Herzlich willkommen...

...in unserer Oldenburger Brüderstraße! Sie wurde mit dem Bau des ersten Hauses im Jahr 1863 angelegt und bekam ein Jahr später zu Ehren der Gebrüder des Oldenburger Ratsherrn Christian Harbers den Namen "Brüderstraße". Die Gebrüder Julius und Heinrich Harbers haben hier kurz vor der Bebauung Ländereien aufgekauft. Heute existiert die Straße bereits seit über 155 Jahren - ein Grund einmal zurückzublicken, wie das Leben hier früher einmal war (siehe weiter unten die Aktion der Brüderstraßengemeinschaft zum 155-jährigen Jubiläum).


Aktuelle Aktionen der Brüderstraßengemeinschaft:

75. Jahrestag "Ende des 2. Weltkriegs" in Oldenburg



Zum 75. Oldenburger Jahrestag des Endes des 2. Weltkriegs (in der Nacht 2./3. Mai 1945) geben wir hier einen Auszug aus dem Brüderstraßenbuch mit Augenzeugenberichten, wie die Zeit des 2. Weltkriegs, der Nationalsozialismus und die "Befreiung" in der Brüderstraße erlebt wurden. Hero Gerken erinnert sich:

"(...) Es war Anfang Mai 1945, als ich zufällig beim Blick aus dem Küchenfenster der elterlichen Wohnung in Oldenburg i.O., Brüderstraße 3 den Einmarsch der Besatzer erlebte, die im Gänsemarsch, das Gewehr im Anschlag, den Bahnübergang an der Heiligengeiststraße in nördliche Richtung passierten. Wenig später war unsere Straße voller Militärfahrzeuge, die vor der "Schule Brüderstraße" entladen wurden. Kanadier – wie wir schnell erfuhren – waren nun unsere neuen Nachbarn. Es war auffällig, wie viele unserer alten Nachbarn, darunter viele allein erziehende Mütter, dem Treiben interessiert zuschauten. Nach den bedrohlichen letzten Monaten und der Mangelernährung hatte der Einmarsch der gut versorgten Befreier wohl so manche Hoffnung geweckt, denn wir alle wussten, wie laut und schmerzhaft der Magen knurren kann. Voraussetzung für die erwünschte Naturalwirtschaft waren natürlich Sprachkenntnisse. Die erwarben insbesondere wir Kinder durch die Sendungen des AFN Bremerhaven: "Listen, there is music in the air!". Ein Übriges brachte der Schulunterricht. Sätze wie: "Do you have…?" oder "Tell me, what you want!" ging uns leicht von der Zunge. Mit diesen Grundkenntnissen und dem Segen der Eltern wagten wir Elfjährigen uns in den Tauschhandel, der bei der "Margaretenschule", dem inzwischen neuen Quartier, entstanden war. (...) Angeblich hatten die Kanadier keine richtigen Kampfhandlungen mehr erlebt und waren überraschend freundlich. Neben Schokolade und "Sweets" bekamen wir auch schon mal ein Tablett samt Menu in die Hand gedrückt. Ausgerüstet mit allem, was ein Hakenkreuz zierte, betrieben wir einen regen Tauschhandel und forderten im Gegenzug Kaffee, Tee und Zigaretten. (...)"

"(...) Die GIs, die ich (...) erwähnt habe, waren wohl anfänglich in großer Sorge, dass sich noch irgendwo fanatische deutsche Soldaten mit böser Absicht verstecken könnten. Auch unsere Wohnung wurde inspiziert. Sicherlich hatten die Besatzer auch bei ihrem Quartier in der Schule samt Schulhof Wachen organisiert. Die Lage normalisierte sich ja erst nach etwa einem Jahr.“


Weiterlesen im Auszug des gesamten Kapitels:
PDF-Auszug aus dem Brüderstraßenbuch: Die Brüderstraße, der 2. Weltkrieg und der Nationalsozialismus.


Beitrag bei der ersten "Kultur trotz Corona"-Aktion von Werkstattfilm e.V.



Werkstattfilm e.V. hatte als ersten Beitrag der Aktion "Kultur trotz Corona" ein Foto von der Bahnhochlegung am Pferdemarkt im Jahr 1966 gezeigt und auf deren Webseite sowie Facebook-Seite dazu aufgefordert, mitzuteilen, wer Erinnerungen an diese Begebenheit hat. Die Brüderstraße ist ja nun eng verknüpft mit Ereignissen rund um die Bahn in der Nähe des Oldenburger Pferdemarkts. So befinden sich auch allerhand Geschichten dazu im Brüderstraßenbuch. Wir haben dieser Aktion einpaar Anwohnergeschichten und Fotos aus dem Buch zur Thematik Werkstattfilm e.V. zur Verfügung gestellt: 1. Kultur trotzt Corona von Werkstattfilm e.V..


...ab 19:30 Uhr allabendliches Singen aus den Fenstern der Brüderstraßenhäuser



Liebe Nachbarn, liebes Oldenburg, liebe Welt!

Damit uns in der derzeitigen Lage nicht die Decke auf den Kopf fällt, müssen wir kreativ sein und der Lage mit umso mehr positiver Stimmung die Stirn bieten. Sollen wir doch mal sehen, ob Kultur nicht immer geht! Das A Cappella Ensemble Paraplü lädt ein zum abendlichen Singen, wir als Musiker, Sänger und Gesangspädagogen bringen normalerweise Menschen zum Singen oder singen für sie und das macht uns große Freude. Und nun dachten wir: Das können wir ja trotzdem tun! Singt und musiziert mit uns oder hört nur zu, wenn ihr gerade nicht in der Stimmung seid. Jeder ist hierzu herzlich willkommen mitzusingen. Derzeit sind folgende Songs im Repertoire:

  • Oh wie wohl ist mir am Abend
  • The lion sleeps tonight
  • Dat du min Leevsten büst
  • Alle Vögel sind schon da
  • Wer kann segeln ohne Wind (deutsch und schwedisch)
  • Pippi Langstrumpf
  • Der Mond ist aufgegangen
  • Bella Ciao
  • Scaborough Fair
  • uvm.


Der Brüderstraßensong
Melodie nach dem Song "Our House"
von der Gruppe Madness

1.
Kopfsteinpflasterholperei,
Parkplatzsuche, nie was frei.
Mittwochs staut die Müllabfuhr.
Häuser zittern hin- und her,
denn das macht der Bahnverkehr.
Infrastruktur!

Refrain
Our street, in the middle of our town
Our street, in the middle of…

2:
Marktbesucher geh’n entlang,
Partygänge mit Gesang.
Graffitis werden aufgesprüht.
Gassigänger auf und ab,
Alt und Jung sind stets auf Trab.
Du bist nie allein.

Refrain 2x

3.
Pianos, Pferde, Schüler raus,
bleibt Umspannwerk und Gotteshaus.
Paar alte Bäume stehen noch.
Gehsteig ist bei uns nur fake,
in Wahrheit ist‘ s ein Radrennweg.
Hier bleibt nichts steh’n!

Endrefrain
Our street, ist die Beste in der Stadt
Our street, weil die einfach Power hat
Our street, Singen findet heute statt
Our street, weil die tolle Menschen hat
Our street, denn uns macht hier gar nichts platt
Our street, ist die Beste in der Stadt!




Nachbarschaftshilfe in schwierigen Zeiten

Die Infektionserkrankung hat unseren Alltag sehr verändert und vielleicht gibt es in unserer Straße schon jemand, der/die deshalb in Schwierigkeiten gerät und Unterstützung braucht. Also, wenn es zu starken Einschränkungen kommt und ein Nachbar, eine Nachbarin benötigt wird, z.B. um einzukaufen, vielleicht sogar um eine Kinderbetreuung sicherzustellen oder einfach nur um etwas Unterhaltung anzubieten oder, oder, oder... dann meldet euch unter:

info[ät]bruederstrasse-oldenburg.de
(in der E-Mail-Adresse "[ät]" durch "@" ersetzen)


letzte Änderung: 08:53 Uhr, 11.05.2020





Die Oldenburger Brüderstraße ca. 1920; Foto: Familie Hoting.

Die Ausstellung wurde
mit dem Straßenfest am 9. Juni 2018
eröffnet und war bis zum "Tag des offenen Denkmals"
am 9. September 2018 zu sehen.
(siehe Programm für Oldenburg
oder den Link oben zu unserem Beitrag!)

Hierfür haben die heutigen und früheren Anwohner ihre Familienalben geöffnet, Erlebnisse erzählt und alles weitere hervorgebracht, was mit der Brüderstraße in Verbindung steht - sicherlich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch lange nicht vollständig! Nach einer Idee von Farschid Ali Zahedi (Werkstattfilm e.V.) haben die heutigen Anwohner auf eigene Kosten eine Ausstellung in der Straße organisiert: Die alten Häuser erzählen die Geschichte der Straße mit Fotos in den Fenstern! So lässt ein Spaziergang durch die Straße die Geschichte/n erfahren. Ein Buch zur Ausstellung enthält alle Erzählungen mit vielen zusätzlichen Informationen zur Entstehung des Viertels, der Straße und der Häuser. Die Informationen wurden von Florian Rommerskirchen, Petra Bußmann und Udo Harenbrock zusammengestellt. Auszüge können an den jeweiligen Fensterbildern per QR-Code und Smartphonmeapp online abgerufen werden. Seien Sie willkommen und genießen Sie einen Teil Oldenburger Geschichte....

...von den Anwohnern der Brüderstraße!


Das Buch zur Ausstellung



Das Buch zur Ausstellung enthält auf 176 Seiten (DIN A5):

  • Abriss zu Oldenburg und die Entstehung des Haareneschviertels
  • Geschichte, Entwicklung und Ereignisse in 155 Jahren Brüderstraße
  • alle Erzählungen von heutigen und ehemaligen Bewohnern
  • Abriss zum Oldenburger Giebelhaus "Oldenburger Hundehütte"
  • Steckbrief zu allen Häusern, z.T. mit Geschichten
  • Ensemblefotos

Die 1. Auflage war bereits eine Woche nach Erscheinen vergriffen.
Die 2., korrigierte Auflage ist inzwischen ebenfalls vergriffen.
Die 3. Auflage im derzeitigen Zwischenstand (2019) kann auf Anfrage als elektronische Version (PDF-Datei) zur Verfügung gestellt werden, bis sie (voraussichtlich 2023) komplett neu bearbeitet erschienen ist:

E-Mail: mail[ät]florian-rommerskirchen.de
bitte in der E-Mail-Adresse "[ät]" durch "@" ersetzen.




Aufruf:

Die Geschichte der Oldenburger Brüderstraße ist noch
nicht vollständig erzählt!

Wenn Sie selbst mal in dieser Straße gewohnt haben oder jemanden kennen, der in dieser Straße mal gelebt hat, würden wir uns sehr darüber freuen, wenn wir in Kontakt treten würden. Denn wir benötigen weiterhin für zukünftige Auflagen des Buchs und ggf. Projekte in der Straße:
  • alte Fotos von der Straße, von den Häusern, vom Leben in der Straße, von Geschehnissen und typische Szenen, gerne auch aus den Brüderstraßengärten oder aus den Häusern
  • erzählte Geschichten, die sich hier zugetragen haben
  • Gegenstände, die im Zusammenhang mit der Brüderstraße stehen
  • Korrekturen, falls etwas im Buch nicht richtig dargestellt wurde.

Unsere Kontaktdetails finden Sie im Impressum oder Sie schreiben einfach eine E-Mail an:

mail[ät]florian-rommerskirchen.de
(Bitte in der E-Mail-Adresse "[ät]" durch "@" ersetzen.).


Hintergrund

Anlässlich eines Nachbarschaft-gemeinschaftliches Straßenfests im 155. Jahr der Brüderstraße kam die Idee auf, auch die Geschichte der Straße, der einzelnen Häuser und das Leben, wie es hier vielleicht früher mal war, wieder zu erwecken. Aus einer kleinen spontanen Idee ist ein ganzes Projekt geworden, wovon nun ein Teil zu sehen ist. Über einen Artikel von Patrick Buck in der Nordwest-Zeitung am 9. März 2018:

...mit einem Aufruf nach Fotomaterial, Geschichten und Informationen haben sich viele Leser bei uns gemeldet. Namentlich seien mit großer Dankbarkeit Jürgen Boom, Albert Böttcher, Helmut Martin Dirks, Gisela und Hero Gerken, Hilke Hagelstein, Martin und Tina Heidenreich, Horst Heinen, Martin Herpers, Adolf Höpken, Michael Hoting, Fr. Jürgens aus Varel, Bolko Kannenberg, Gerhard Kindl, Uda Kluge, Ingrid Nauvertat, Margarete Rosenbohm-Plate, Michael Roth, Ernst-Wilhelm Schulz, Tilo von Stuckrad, Holger Vietzke und Jürgen Wedtke genannt. Aber auch mit Unterstützung von Farschid Ali Zahedi (Werkstattfilm e.V.), Peter Bachmann (www.alt-oldenburg.de), Andreas von Seggern (Stadtmuseum Oldenburg) und Claus Ahrens (Oldenburger Stadtarchiv) wurde innerhalb kürzester Zeit sehr viel Material gesammelt. Allen sei von den Autoren ein großer Dank ausgesprochen. Ohne derartige Unterstützung wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen. Die Informationen basieren auf privaten Recherchen, Material, dass für diesen Zweck z.T. aus privaten Beständen bzw. aus Beständen des Stadtarchivs Oldenburg und des Stadtmuseums Oldenburg zur Verfügung gestellt wurden und schließlich Informationen, die in der Literatur und im Internet zum Thema zu finden waren.


Bilder aus 155 Jahren Brüderstraßen-Geschichte



Ecke Brüderstraße / Peterstraße / Bahnübergang zur Ziegelhofstraße spätestens 1880/81 und heute:


Abbildung 14 aus dem Buch "Die Oldenburger Brüderstraße seit 1863": Der Bahnübergang mit manuellen Schiebeschranken zwischen 1869 und 1881 an der Ecke Brüder-straße/Peterstraße, die hinter den Schienen (rechts) in die Ziegelhofstraße führt; Quelle: Stadtmuseum Oldenburg. Zu sehen ist links die damalige Brüderstraße Nr. 25 des Tischlermeisters Caspar Heinrich Daniel Hippe „MÖBEL & POLSTERWAAREN=LAGER von H. HIPPE.“ (heute Nr. 1, Sparda-Bank) und in der Bildmitte hinter dem Bahnwärter-häuschen die Brüderstraße Nr. 1 (Ackerbürgerhaus, ehemals das Haus des Gärtners Knickmann; heute Nr. 4), das nur wenige Jahre später abgerissen wurde. Das traufständige Oldenburger Giebelhaus rechts im Hintergrund ist die Dwostraße Nr. 2 von 186238 (möglicherweise eines der ersten dieses Haustyps) mit zwei in den Garten liegenden rückwärtigen Ställen (siehe im Buch Abbildung 13a-d, Flur 292, auch hier zu finden, Mitte des 20 Jh. abgerissen). Am Bildrand rechts steht ein weiteres Ackerbürgerhaus an der Ziegelhofstraße (Familie Mohrmann), wurde ebenfalls später ca. 1881 für Neubauten (Dwostraße 1 und Häuser an der Ziegelhofstraße) abgerissen.



Die Brüderstraße zur Jahrhundertwende 19. / 20. Jh. und heute:


Abbildung 15 aus dem Buch "Die Oldenburger Brüderstraße seit 1863": Einfahrt in die Brüderstraße früher und heute, a) Ansichtspostkarte während des Groß-herzogtums. Das Foto ist vermutlich um die Jahrhundertwende 19./20. Jh. aufgenommen worden; Quelle: F. Rommerskirchen, b) derselbe Ausschnitt im Jahre 2018; Foto: F. Rommerskirchen. Auf der Ansichtskarte ist auf der linken Seite das Nebengebäude (Werkstatt und Lager, später auch Wohn-haus; heute Brüderstraße Nr. 3) mit Anbau (heute Nr. 3a) der Hoftischlerei Hippe in zweiter Generation („Möbel-Tischlerei Wilhelm Hippe Hoftischler“, Tischlerei existierte bis 1901) zu sehen, die im Gebäude der heutigen Brüderstraße Nr. 1 ansässig war (siehe auch Abbildung 14). Des Weiteren exis-tieren auf diesem Foto bereits die Häuser der heutigen Brüderstraße Nr. 4 und 6 (hier sogar noch mit Giebelspitze). Bemerkenswert ist auch das Haus der heutigen Brüderstraße Nr. 10 (vierte Haus von rechts), das hier noch ein dreiachsiges Oldenburger Giebelhaus war, bevor es später (vermutlich ca. 1918) zu einem Walmdachhaus umgebaut wurde.



Mittlere Brüderstraße ca. 1919/20 und heute:


Abbildung 17 aus dem Buch "Die Oldenburger Brüderstraße seit 1863": Die Brüderstraße ca. 1919/20 (a) und dasselbe Motiv 2018 (b). Viele Häuser der Brüderstraße haben ihre straßenseitigen Fassadenverzierungen verloren (Nr. 6, 7, 10, 14, 16, 22, 30, 31, 32 und 37). Manche Anwohner waren der "alten Zeit" überdrüssig geworden und brauchten etwas "Neues". Während des Nationalsozialismus' wurde die "Entschandelung" der Häuser propagiert. Am meisten wurde jedoch - wie in der Brüderstraße - nach 1945 "entstuckt". Foto: a) Familie Hoting und b) F. Rommerskirchen.

Weitere Hintergründe, Geschichten und Abbildungen finden Sie im Buch "Die Oldenburger Brüderstraße seit 1863" oder auszugsweise über die Links zu den einzelnen Ausstellungsobjekten unten:


Die Ausstellung (Sommer 2018)

Die Brüderstraßenhäuser erzählen die Geschichte: "Leben in der Brüderstraße, wie es früher einmal war"





Der Flyer zur Ausstellung:





Karte zur Ausstellung in der Brüderstraße (Sommer 2018):



Kastanienallee 51 | Die Gebrüder Harbers und die Brüderstraße

Brüderstraße 3 | Leben in der Brüderstraße Nr. 3

Brüderstraße 6 | Entwicklung der Brüderstraße

Brüderstraße 7 | Das Gemälde-Haus Nr. 7

Brüderstraße 8 | Leben in der Brüderstraße Nr. 8

Brüderstraße 10 | Die Eisenbahn bis 1960

Brüderstraße 12 | Die Bahn in der "2. Ebene"

Brüderstraße 16 | Leben in der Brüderstraße 16

Brüderstraße 17 | Die Reithalle

Brüderstraße 18 | Die Brüderstraße 1920

Brüderstraße 20 | Kindheit in der Brüderstraße, wie sie früher einmal war

Brüderstraße 22 | Die Brüderstraßenschule wird bewohnbar / Sturm 1998

Brüderstraße 25 | Die Schule, die früher einmal eine war

Brüderstraße 26 | Die Oldenburger Pianoforte-Fabrik

Brüderstraße 27 | Die Entstehung eines Hauses in 1950

Brüderstraße 33 | Das Leben in der Brüderstraße Nr. 33

Brüderstraße 37 | Die Brüderstraße von oben

Brüderstraße 38 | Das Haus und die Pflasterung





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Quelle: https://www.e-recht24.de

Oldenburg, 6. Mai 2018, Florian Rommerskirchen (Webmaster)



Hintergrundgrafik: Ausschnitt aus dem Plan der herzoglichen Haupt- und Residenzstadt Oldenburg, nach Landesvermessungskarten bearbeitet von Heinrich Hotes 1867, Maßstab 1:5000
Quelle: Stadtmuseum Oldenburg (KP 506).

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